Geometrie, Klasse 8

Satz des Pythagoras: Formel, Beweis und Aufgaben

Maskottchen-Geometer vor einer Tafel mit einem rechtwinkligen Dreieck und den darauf aufgebauten Quadraten

Der Satz des Pythagoras ist die wichtigste Formel der Geometrie der 8. Klasse: In einem rechtwinkligen Dreieck ist die Summe der Quadrate der Katheten gleich dem Quadrat der Hypotenuse, also \(a^2 + b^2 = c^2\). Daraus leiten sich Formeln ab, mit denen man die Hypotenuse und jede Kathete, die Diagonale eines Rechtecks und den Abstand zwischen Punkten findet. Auf dieser Seite – Definition und Formel, anschaulicher Beweis über Flächen, Umkehrsatz, Ägyptisches Dreieck 3-4-5, schrittweise Aufgabenlösungen und ein interaktiver Übungsmodus zur Selbstüberprüfung.

Was ist der Satz des Pythagoras und wie lautet die Formel

Der Satz des Pythagoras gilt nur für rechtwinklige Dreiecke – solche, bei denen ein Winkel \(90°\) beträgt. Die Seiten eines solchen Dreiecks haben unterschiedliche Namen:

  • Katheten – die beiden Seiten, die den rechten Winkel bilden;
  • Hypotenuse – die Seite gegenüber dem rechten Winkel, die längste Seite des Dreiecks.

Formulierung des Satzes: In einem rechtwinkligen Dreieck ist das Quadrat der Hypotenuse gleich der Summe der Quadrate der Katheten.

\[a^2 + b^2 = c^2\]

Hier sind \(a\) und \(b\) die Katheten, \(c\) die Hypotenuse. Manchmal wird der Satz „geometrisch“ formuliert: Die Fläche des Quadrats über der Hypotenuse ist gleich der Summe der Flächen der Quadrate über den Katheten. Das ist derselbe Satz, nur über Flächen statt über Zahlen gesprochen.

Eine einfache Regel hilft, sich die Reihenfolge der Buchstaben zu merken: Unter dem großen Buchstaben \(c\) verbirgt sich immer die längste Seite. Wenn in einer Aufgabe die Hypotenuse mit einer Kathete verwechselt wird, ist das Ergebnis falsch.

a2 + b2 = c2
a — Kathete BC, bildet den rechten Winkel
b — zweite Kathete AC, bildet ebenfalls den rechten Winkel
c — Hypotenuse AB, liegt gegenüber dem rechten Winkel und ist immer länger als jede Kathete

Beweis des Satzes des Pythagoras

Es gibt über hundert bekannte Beweise für den Satz des Pythagoras. In der Schule wird der anschaulichste behandelt – der Beweis über Flächen. Man nimmt zwei identische Quadrate mit der Seitenlänge \(a + b\) und legt in jedes vier identische rechtwinklige Dreiecke mit den Katheten \(a\) und \(b\) – aber auf unterschiedliche Weise.

  1. Im ersten Quadrat verschiebt man die Dreiecke zu den Ecken, sodass zwei Quadrate frei bleiben: eines mit der Seite \(a\) und eines mit der Seite \(b\). Ihre Flächen sind \(a^2\) und \(b^2\).
  2. Im zweiten Quadrat ordnet man dieselben vier Dreiecke „wie eine Windmühle“ an. Frei bleibt ein schräges Quadrat mit der Seite \(c\), seine Fläche ist \(c^2\).
  3. Die Flächen der großen Quadrate sind gleich: Jede ist \((a+b)^2\). Gleich ist auch die Gesamtfläche der Dreiecke: Jedes nimmt \(\frac{ab}{2}\) ein, vier zusammen ergeben \(2ab\).

Da das Ganze und der abgezogene Teil übereinstimmen, sind auch die Reste gleich: \(a^2 + b^2 = c^2\). Der Satz ist bewiesen – die Flächenbilanzen für beide Quadrate sind unter der Zeichnung aufgeführt.

Quadrat 1: 4 Dreiecke + a² + b²Quadrat 2: 4 Dreiecke + c²
(a + b)2 = 2ab + a2 + b2und(a + b)2 = 2ab + c2

Wie man Hypotenuse und Kathete mit dem Satz des Pythagoras findet

Aus der einen Formel \(a^2 + b^2 = c^2\) ergeben sich alle Arbeitsformeln des Themas: Die unbekannte Seite wird aus der Gleichung ausgedrückt und die Quadratwurzel gezogen. Der Unterschied zwischen den beiden Fällen ist nur einer – und genau hier passieren die meisten Fehler:

  • Hypotenuse sucht man über die Summe der Kathetenquadrate – sie muss länger als jede Kathete sein;
  • Kathete – über die Differenz: Vom Hypotenusenquadrat zieht man das Quadrat der bekannten Kathete ab, und das Ergebnis muss kürzer als die Hypotenuse sein.

Wenn unter der Wurzel eine negative Zahl steht, hat man die Hypotenuse mit einer Kathete verwechselt – zurück zur Zeichnung und den rechten Winkel suchen. Und noch ein Detail: Die Wurzel am Ende ist obligatorisch, hier werden die meisten Punkte verloren.

Eine fertige Übersicht mit allen Formeln gibt es weiter unten.

Was wird gesuchtFormel und Erklärung
Hypotenusec = a2 + b2Wurzel aus der Summe der Kathetenquadrate
Kathete aa = c2 − b2Wurzel aus der Differenz des Hypotenusenquadrats und des Kathetenquadrats
Kathete bb = c2 − a2symmetrisch: das Quadrat der anderen Kathete abziehen
Überprüfunga2 + b2 = c2 ?Gleichheit stimmt → Dreieck ist rechtwinklig (Umkehrsatz)

Umkehrsatz des Pythagoras und das Ägyptische Dreieck

Umkehrsatz des Pythagoras: Wenn das Quadrat einer Seite eines Dreiecks gleich der Summe der Quadrate der beiden anderen Seiten ist, dann ist dieses Dreieck rechtwinklig, und der rechte Winkel liegt gegenüber der längsten Seite.

Dies ist ein praktisches Werkzeug: Anhand von drei Zahlen kann man die Art des Dreiecks erkennen, ohne es mit einem Geodreieck zu messen. Die Vorgehensweise ist folgende:

  1. die längste Seite finden – sie ist der Kandidat für die Hypotenuse;
  2. die beiden kürzeren Seiten quadrieren und addieren;
  3. mit dem Quadrat der längsten Seite vergleichen.

Wenn die Gleichheit eintritt – ist das Dreieck rechtwinklig. Zum Beispiel bei den Seiten 6, 8 und 10: \(6^2 + 8^2 = 36 + 64 = 100 = 10^2\), also ist das Dreieck rechtwinklig.

Sammlungen von ganzen Zahlen, für die die Gleichheit gilt, nennt man pythagoreische Tripel. Das bekannteste ist 3, 4, 5: Ein solches Dreieck nennt man Ägyptisches Dreieck, weil die Baumeister im Alten Ägypten eine Schnur in 12 gleiche Teile teilten und sie zu einem Dreieck mit den Seiten 3, 4 und 5 legten, um einen exakten rechten Winkel auf der Baustelle zu erhalten. Diese Methode wird bis heute angewendet.

Pythagoreische Tripel
3 – 4 – 5 5 – 12 – 13 8 – 15 – 17 7 – 24 – 25 20 – 21 – 29 9 – 40 – 41
Jedes Tripel kann mit derselben Zahl multipliziert werden – das Dreieck bleibt rechtwinklig: 6 – 8 – 10, 9 – 12 – 15, 30 – 40 – 50.

Wo der Satz des Pythagoras angewendet wird: Aufgaben aus dem Leben und der Geometrie

Der Satz des Pythagoras wird immer dann benötigt, wenn man in einer Figur ein rechtwinkliges Dreieck erkennen kann:

  • Diagonale eines Rechtecks. Die Diagonale teilt das Rechteck in zwei rechtwinklige Dreiecke, daher \(d = \sqrt{a^2 + b^2}\). So berechnet man die Bildschirmdiagonale eines Fernsehers oder die Größe eines Raumes.
  • Höhe eines gleichschenkligen Dreiecks. Die zur Basis gezogene Höhe halbiert diese und bildet ein rechtwinkliges Dreieck – hier gilt dieselbe Formel.
  • Diagonale eines Quadrats. Wenn die Seite \(a\) ist, dann \(d = \sqrt{a^2 + a^2} = a\sqrt{2}\).
  • Abstand zwischen Punkten in einem Koordinatensystem. Die Formel \(d = \sqrt{(x_2-x_1)^2 + (y_2-y_1)^2}\) ist der Satz des Pythagoras für ein Dreieck, das auf den Differenzen der Koordinaten aufgebaut ist.
  • Praktische Aufgaben. Eine an eine Wand gelehnte Leiter; die Höhe eines Baumes anhand seines Schattens; die Länge eines Seils, einer Strebe, eines Kabels – bei all diesen Aufgaben konstruiert man ein rechtwinkliges Dreieck und wendet die Formel an.

Es ist wichtig, die wichtigste Einschränkung zu beachten: Der Satz des Pythagoras gilt nur für rechtwinklige Dreiecke. Wenn kein rechter Winkel vorhanden ist, gilt der Kosinussatz, der in der 9. Klasse behandelt wird.

Beispiele für Aufgaben zum Satz des Pythagoras

Beispiel 1. Hypotenuse finden

Aufgabe. Die Katheten eines rechtwinkligen Dreiecks sind \(9\) cm und \(12\) cm lang. Finde die Hypotenuse.

Schritt 1. Wir schreiben den Satz für unser Dreieck auf: \(c^2 = a^2 + b^2\).

Schritt 2. Wir quadrieren die Katheten und addieren sie:

\[c^2 = 9^2 + 12^2 = 81 + 144 = 225.\]

Schritt 3. Wir ziehen die Wurzel: \(c = \sqrt{225} = 15\) cm.

Antwort: \(15\) cm. Überprüfung nach Sinn: Die Hypotenuse ist länger als jede Kathete – das ist richtig.

Beispiel 2. Kathete finden

Aufgabe. Die Hypotenuse eines rechtwinkligen Dreiecks ist \(25\) cm lang, eine Kathete \(7\) cm. Finde die zweite Kathete.

Schritt 1. Wir drücken die unbekannte Kathete aus der Formel \(a^2 + b^2 = c^2\) aus: \(b^2 = c^2 - a^2\). Hier ist eine Differenz, keine Summe – wir suchen eine Kathete, keine Hypotenuse.

Schritt 2. Wir setzen die Zahlen ein:

\[b^2 = 25^2 - 7^2 = 625 - 49 = 576.\]

Schritt 3. Wir ziehen die Wurzel: \(b = \sqrt{576} = 24\) cm.

Antwort: \(24\) cm. Nebenbei haben wir das pythagoreische Tripel \(7 - 24 - 25\) kennengelernt.

Beispiel 3. Leiteraufgabe

Aufgabe. Eine \(5\) m lange Leiter lehnt an einer Wand. Ihr unteres Ende ist \(3\) m von der Wand entfernt. In welcher Höhe berührt die Leiter die Wand?

Schritt 1. Wir machen eine Skizze: Wand und Boden bilden einen rechten Winkel, die Leiter ist die Hypotenuse. Also ist \(c = 5\) m, eine Kathete \(a = 3\) m, die Höhe \(h\) ist die zweite Kathete.

Schritt 2. Wir suchen die Kathete über die Differenz:

\[h^2 = 5^2 - 3^2 = 25 - 9 = 16.\]

Schritt 3. \(h = \sqrt{16} = 4\) m.

Antwort: \(4\) m. Wir haben hier das Ägyptische Dreieck \(3 - 4 - 5\) vor uns.

Beispiel 4. Dreieck mit Umkehrsatz überprüfen

Aufgabe. Die Seiten eines Dreiecks sind \(10\), \(24\) und \(26\). Ist es rechtwinklig?

Schritt 1. Wir finden die längste Seite – das ist \(26\). Wenn das Dreieck rechtwinklig ist, ist sie die Hypotenuse.

Schritt 2. Wir berechnen die Summe der Quadrate der beiden kürzeren Seiten: \(10^2 + 24^2 = 100 + 576 = 676\).

Schritt 3. Wir vergleichen mit dem Quadrat der längsten Seite: \(26^2 = 676\). Die Zahlen stimmen überein.

Antwort: Ja, das Dreieck ist rechtwinklig, der rechte Winkel liegt gegenüber der Seite \(26\). Das ist das Tripel \(5 - 12 - 13\), multipliziert mit \(2\).

Beispiel 5. Diagonale eines Rechtecks

Aufgabe. Die Seiten eines Rechtecks sind \(8\) cm und \(15\) cm lang. Finde seine Diagonale.

Schritt 1. Die Diagonale teilt das Rechteck in zwei gleiche rechtwinklige Dreiecke: Die Seiten des Rechtecks werden zu Katheten, die Diagonale zur Hypotenuse.

Schritt 2. Wir wenden die Formel an: \(d = \sqrt{a^2 + b^2} = \sqrt{8^2 + 15^2} = \sqrt{64 + 225} = \sqrt{289}\).

Schritt 3. \(d = 17\) cm.

Antwort: \(17\) cm. Hier gilt das pythagoreische Tripel \(8 - 15 - 17\).

Häufige Fehler bei Aufgaben zum Satz des Pythagoras

  • Verwechseln von Kathete und Hypotenuse: Die längste Seite wird als Kathete eingesetzt und führt zu einer negativen Zahl unter der Wurzel.

    Die Hypotenuse ist immer die Seite gegenüber dem rechten Winkel und immer die längste. Beginne die Lösung mit einer Skizze: Markiere den rechten Winkel, und es wird klar, welche Seite ihm gegenüberliegt.

  • Addieren der Seiten selbst statt ihrer Quadrate: Man schreibt $a + b = c$ und erhält für die Katheten 6 und 8 die Summe 14.

    Der Satz bezieht sich auf die Quadrate: \(6^2 + 8^2 = 36 + 64 = 100\), also \(c = 10\). Die Summe der Katheten selbst ist immer größer als die Hypotenuse – das ist kein Ergebnis, sondern ein Zeichen für einen Fehler.

  • Vergessen, die Wurzel zu ziehen, und $c^2$ statt $c$ als Antwort angeben: „Die Hypotenuse ist 225.“

    Nach den Berechnungen bleibt immer das Quadrat der Seite übrig. Der letzte Schritt ist die Wurzel: \(c = \sqrt{225} = 15\). Mache es dir zur Gewohnheit, die Aufgabenstellung vor dem Aufschreiben der Antwort noch einmal zu lesen.

  • Suchen der Kathete über die Summe: $b = \sqrt{c^2 + a^2}$.

    Über die Summe wird nur die Hypotenuse gesucht. Die Kathete wird über die Differenz gesucht: \(b = \sqrt{c^2 - a^2}\). Die Überprüfung ist einfach: Die Kathete muss kürzer als die Hypotenuse sein.

  • Anwenden des Satzes auf ein Dreieck ohne rechten Winkel – z.B. auf ein gleichschenkliges oder ein beliebiges Dreieck mit den Seiten 5, 6, 7.

    Der Satz des Pythagoras gilt nur für rechtwinklige Dreiecke. Wenn kein rechter Winkel vorhanden ist, muss er zuerst „konstruiert“ werden – z.B. durch Ziehen einer Höhe – oder man verwendet den Kosinussatz aus dem Kurs der 9. Klasse.

  • Beim Umkehrsatz wird nicht mit der richtigen Seite verglichen: Zwei beliebige Seiten werden quadriert und addiert.

    Das Quadrat der längsten Seite muss gleich der Summe der Quadrate der beiden anderen Seiten sein. Für die Seiten 6, 8, 11 vergleichen wir \(6^2 + 8^2 = 100\) und \(11^2 = 121\): Die Gleichheit besteht nicht, das Dreieck ist nicht rechtwinklig.

Fragen und Antworten

Wie lautet die Formel des Satzes des Pythagoras?

a² + b² = c², wobei a und b die Katheten eines rechtwinkligen Dreiecks und c die Hypotenuse sind. In Worten: Das Quadrat der Hypotenuse ist gleich der Summe der Quadrate der Katheten.

Wie findet man die Hypotenuse, wenn die Katheten bekannt sind?

Die Katheten quadrieren, addieren und die Wurzel ziehen: c = √(a² + b²). Zum Beispiel bei den Katheten 6 und 8 erhalten wir c = √(36 + 64) = √100 = 10.

Wie findet man eine Kathete, wenn die Hypotenuse und die andere Kathete bekannt sind?

Über die Differenz der Quadrate: a = √(c² − b²). Zum Beispiel bei einer Hypotenuse von 13 und einer Kathete von 5 ist die zweite Kathete √(169 − 25) = √144 = 12 lang.

In welcher Klasse wird der Satz des Pythagoras behandelt?

In der 8. Klasse im Geometrieunterricht, im Thema „Rechtwinkliges Dreieck“. Dort werden auch der Umkehrsatz des Pythagoras und pythagoreische Tripel behandelt, und später wird der Satz in der 9. Klasse und in Aufgaben der Abschlussprüfungen (z.B. OGE/EGE) verwendet.

Was ist der Umkehrsatz des Pythagoras?

Das ist die umgekehrte Aussage: Wenn das Quadrat einer Seite eines Dreiecks gleich der Summe der Quadrate der beiden anderen Seiten ist, dann ist das Dreieck rechtwinklig. Er ermöglicht es, die Art eines Dreiecks anhand von drei Zahlen zu bestimmen, ohne die Winkel zu messen.

Welches Dreieck nennt man Ägyptisches Dreieck?

Ein Dreieck mit den Seiten 3, 4 und 5: 3² + 4² = 9 + 16 = 25 = 5². Im Alten Ägypten wurde damit mithilfe einer in 12 gleiche Teile geteilten Schnur ein exakter rechter Winkel beim Vermessen von Bauplätzen erzeugt.

Gilt der Satz des Pythagoras für nicht-rechtwinklige Dreiecke?

Nein. Die Gleichheit a² + b² = c² gilt nur bei einem rechten Winkel. Für allgemeine Dreiecke wird der Kosinussatz c² = a² + b² − 2ab·cos C verwendet, der bei einem Winkel von 90° exakt zum Satz des Pythagoras wird.

Wie beweist man den Satz des Pythagoras einfach?

Der anschaulichste Schulbeweis erfolgt über Flächen. Man nimmt zwei identische Quadrate mit der Seitenlänge a + b und legt in jedes vier gleiche rechtwinklige Dreiecke mit den Katheten a und b. Im ersten bleiben die Quadrate a² und b² frei, im zweiten das Quadrat c². Da die großen Quadrate und die Dreiecke gleich sind, gilt a² + b² = c².

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